Silvester mal anders

Im Grunde sind es immer die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben. (Wilhelm von Humboldt)

Im kleinen Kreis lassen wir am 31.12. ab 16 Uhr das vergangene Jahr noch einmal Revue passieren :
– Was ist gut gelaufen?
– Auf was bin ich besonders stolz?
– Was waren besonders schöne Momente?
– Würde ich was ändern, wenn ich die letzten 12 Monate noch einmal durchleben könnte?

und dann blicken wir nach vorne:
– Wie will ich meine nächsten 12 Monate gestalten?
– Was gibt meinem Leben Erfüllung und Sinn?
– Welche Qualität soll dieses Jahr haben?
– Was sind meine Kraftquellen und wie kann ich meine Ressourcen zielgerichteter einsetzen?
– Womit und mit wem will ich mehr Zeit verbringen?
– Wie kann ich meine Stärken und Talente noch weiter ausbauen?
– Wo will ich einen Schritt weiter kommen?
– Wie schaffe ich es, dass es mein bestes Jahr wird?

Wir planen, wir wünschen, wir visualisieren, wir erstellen eine Ziele-Collage, wir schmausen, wir lachen, wir lassen Flying Wish Papers in die Luft steigen und machen vielleicht ein kleines Rituale-Feuerchen auf der Terrasse. Von meinem Haus aus haben wir einen tollen Blick auf das wunderbare Feuerwerk aus dem Tal und der gegenüberliegenden Hügel. Wer von weiter weg kommt und gerne mehr als ein Glas Sekt zur Mitternachtsstunde trinken möchte, kann gerne günstig bei mir übernachten.

Für das Buffet (vegetarisch) und Getränke (Kaffee, Tee, Saft, Wasser, Sekt) nehme ich einen Obolus von 15 Euro. Wer Fleisch oder einen guten Tropfen möchte, bringt sich das gerne selber mit. Einfaches Bastelmaterial für die Collage habe ich hier, ihr könnt aber auch gerne selber Zeitschriften, Magazine, Fotos etc. mitbringen.

Ich freue mich auf euch
Anette

P.S. Anmeldung über private Nachricht, E-Mail, Telefon etc.
P.P.S. Die Veranstaltung ist bis auf den Obolus für Buffet und Getränke kostenlos. Wem „Silvester mal anders“ bei mir gefallen hat, darf beim Nachhausegehen einen Energieausgleich in eine bereitgestellte Box stecken.

Bricht der erste Morgen des neuen Jahres an, so erscheint der Himmel nicht anders als am Tage zuvor, aber doch ist einem seltsam frisch zumute.

Yoshida Kenkō

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